
Der neue F-Button der FinePix-Modelle erlaubt einen schnellen Zugriff auf beliebte Funktionen. So schätzen analoge Fotografen etwa die intensiven Farbabstufungen von Dia-Filmen, wenn man sie auf normales Fotopapier belichtet. Die F-Taste Chrome simuliert den Effekt naturgetreu. Mit einem einfachen Knopfdruck erhält das Motiv eine satte Kolorierung und knackige Kontraste.
» mehr lesen
Um die Bedienung der FinePix nicht unnötig zu komplizieren, erhalten die neuen Modelle der FinePix-Serie die F-Taste. Damit kann man schnell auf häufig benutzte Features zugreifen, wie Auflösungs-Optionen, ISO-Einstellungen und kreative Gestaltungsmöglichkeiten aus der analogen Fotografie.
» mehr lesen
Mithilfe der automatischen Gesichtserkennung wird das oft wesentliche Bildelement erkannt, also ein oder mehrere Gesichter. Dadurch ist es leicht möglich, automatisch die Scharfstellung und Belichtung optimal darauf abzustimmen.
» mehr lesen
Die Interpolation ist ein mathematisches Verfahren, das die Informationen des CCD verarbeitet. Aus den Grundfarben Rot, Grün und Blau werden dabei die realen Farben ermittelt.
» mehr lesen
Benutzt man etwa einen Tageslichtfilm unter Kunstlicht, kommt es gemessen am realen Motiv zu Farbveränderungen, das Foto wird beispielsweise braunstichig. Zur Korrektur solcher Abweichungen stellen Bildbearbeitungsprogramme Spezialwerkzeuge bereit.
» mehr lesen
Das Farmanagement soll für eine konsistente Farbreproduktion von der Ein- bis zur Ausgabe sorgen.
» mehr lesen
Auf dem Weg von einem Ein- zu einem Ausgabegerät muss für ein Bild gewährleistete sein, dass seine Farbgebung immer gleich bleibt. Farbprofile stimmen die verschiedenartigen Geräte so aufeinander ab, dass sie Abweichungen kompensieren. Sie fungieren also wie Dolmetscher zwischen Kamera, Monitor, Drucker und Papiersorte.
» mehr lesen
Abhängig von der Tageszeit und der Lichtquelle ändert sich die Zusammensetzung des Lichts. Diese sogenannte Farbtemperatur wird in Grad Kelvin gemessen.
» mehr lesen
Eine Kamera wie die FinePix S3 Pro kann sowohl den farbintensiven Film Fujichrome Velvia als auch den erlesenen Fujicolor Reala nachahmen. Mit der „F2“ Filmsimulation wechselt man mühelos zwischen deren Eigenschaften.
» mehr lesen
In der analogen Fotografie sind Filter Vorsätze vor dem Objektiv, um Teile des Lichtspektrums zu beeinflussen oder optische Effekte zu erzielen. In der digitalen Bildbearbeitung lassen sich mit ihrer Hilfe Fotos nachträglich manipulieren.
» mehr lesen
Der FinePixViewer enthält zahlreiche Anwendungen, um die Möglichkeiten der digitalen Welt auszuschöpfen. Bilder werden mit seiner Hilfe an E-Mails angehängt oder die FinePix als Webcam genutzt.
» mehr lesen
Die Kabelverbindung über Firewire erlaubt die schnelle und flexible Verbindung von Geräten wie Digitalkameras oder Scanner, sogar ohne dass ein Computer beteiligt ist.
» mehr lesen
In ein Fotobuch kann man eigene Digitalfotos drucken lassen. Es lässt sich in verschiedenen Größen frei gestalten. Einen entsprechenden Service bietet Fujicolor.
» mehr lesen
Bei der Belichtung verändern sich die auf dem Film befindlichen Silberhalogenidkristalle. Je mehr Licht einfällt, um so schwärzer werden sie und erzeugen dadurch ein Negativbild.
» mehr lesen
Fotopapier besteht aus einer lichtempfindlichen Emulsion, die auf ein Trägermaterial wie etwa Leinen aufgegossen ist.
» mehr lesen
Ein aufsteigender Blick zum Motiv vom Boden aus bezeichnet man in der Fotografie als Froschperspektive. Besonders beliebt ist diese Ansicht in der Makrofotografie um kleine Objekte in überraschend riesig wirkende Motive zu verwandeln.
» mehr lesen
Das Objektiv als das Auge der Kamera bestimmt auch im digitalen Zeitalter die Qualität einer Aufnahme. Daher sind Fujinon-Objektive optimal auf Finepix-Kameras abgestimmt.
» mehr lesen