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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : F 601 Z - Bildauflösungsproblem



digilo
03.10.2002, 11:01
Hallo an alle F 601 Z Nutzer,
Ich bin ein ganz neuer Nutzer und mit der Kamera iGuG zufrieden. Habe auch das sehr "didaktische" Handbuch verstanden, komme aber mit einem Riesenproblem nicht zurande und hoffe auf Eure Hilfe. Ich fotografiere idR mit 3M-Fine Auflösung, was zu jpeg Dateigrößen von ca. 1,1MB führt, die nach Autom.Übertrag und Öffnen in Photoshop zu einer Dateigröße von 9 MB und einer Bildgröße von 2048/1536 pixel bzw. 72,25 x 54,19 cm bei 72 Pixel/inch Auflösung führt. Um nun Fotos in Printqualität zu erreichen, muß ich für jedes Bild die Bildgröße manuell auf 17,3 cm breite/13 xm Höhe und 300 dpi ändern um ohne Qualitätsverlust bei in etwa gleicher Daeigröße von 9 MB eine hochauflösende Bilddatei zu erhalten. Es muß doch möglich sein, die gewünschte Ausgabeauflösung von 200 oder 300 dpi irgendwo voreinzustellen. Wer kann mir helfen?

saitenguru
09.10.2002, 12:19
Hi!

...was du da schreibst kann eigentlich garnicht sein.

ich habe eine Finepix F601 und bringe in 6megapix Fine-Auflösung allerhöchstens Bilder in 2 megabyte zusammen.

die bilder werden nämlich als .jpg abgespeichert.

wenn Du die Bilder anschliessend in photoshop oder sonstwo als bitmap abspeicherst, haben die natürlich um die 9 megabyte.

aber ich frage mich, warum du das überhaupt machen willst.

sogar 3mega-normal reicht locker um Din A4 schön zu bedrucken.

und wenn du unbedingt deine 6 megapix-bilder weiterhochinterpolieren willst, dann mach das mit einem photoprogramm wie z.b. photo studio
du kannst dann meinetwegen auf 12megapix hochinterpolieren, und als .jpg abspeichern. dann ist die datei wieder kleiner.
den vorteil den du hast, ist bei grösseren ausschnittsvergrösserungen eine geringere "treppchenbildung" Dafür wird das Bild unschärfer.
Wie gesagt eben ein Kompromiss...

aber, ob das ganze wirklich sinn macht und eine qualitätssteigerung noch möglich ist halte ich für fraglich.

an der kamera kannst du nix voreinstellen. nur die grösse der Auflösung.

=> Dir bleibt also nur hochinterpolieren übrig.
=> Aber: ich frage mich wirklich wozu. ich könnte über meine ausdrucke nicht meckern. die Qualität ist auch ohne weiteres interpolieren 1a

chwachsmuth
09.10.2002, 13:19
Hi digilo, vergiss einfach die Angaben über dpi, die brauchst DU nicht. mach deine Bilder in 3M. bearbeite sie, wo du willst (ich empfehle FixFoto, weil es schnell und einfach ist), speichere als jpg mit 97% ab und gib das Bild zum Belichten.

Hat das Labor nur ein festes Seitenverhältnis , z.B. 2:3 (10x15cm), beschneide das Bild im festen Verhältnis 2:3 vor der Weitergabe, dann gibt es keine weißen Ränder.

Auf keinen Fall die Pixelzahl ändern (meist heißt das "Bildgröße ändern"). Das brauchst du nur, wenn du ein Bild ins Netz stellen willst, z.B. bei www.pbase.com da spart das dann Ladezeiten, wenn du die Bilder auf 600x800 pixel verkleinerst. Das gibt am Bildschirm keinen Schärfeverlust.
Gruß Christian W
S602+FixFoto-Fan